Samstag, 16.10.2021 – Samstag, 16.10.2021
Jubiläumsfest
20 Jahre frauennetz kanton schwyz

==> Die Anmeldefrist ist abgelaufen.





2021 jährt sich die Gründung des Vereins frauennetz kanton schwyz zum 20. Mal. Das wollen wir feiern. Wir haben für unsere Mitglieder und Gäste ein tolles Programm zusammengestellt. Ort des Geschehens ist das Maihof-Areal in Schindellegi.

So präsentiert sich das Jubiläums-Festprogramm:

  • 17.00 Uhr: Eröffnung
  • 17.00 bis 19.00 Uhr: Vernetzung & Austausch, Zeitreise durch 20 Jahre Vereinsgeschichte, Tischmesse
  • 19.30 Uhr: offizieller Start Abendprogramm
  • 19.40 Uhr Kurz-Talk mit Susanne Thellung, CEO Schwyzer Kantonalbank
  • 20.00 Uhr: Ehrungen
  • 20.30 Uhr: Showact mit Schneider vs Schreiber – genial banal zwischen Liebeskitsch und Beziehungsklischees
  • 21.30 Uhr: Überraschung
  • 21.50 Uhr: Ende des Abendprogramms und Austrinkete
  • 22.50 Uhr: Ende der Veranstaltung
  • Indische Spezialitäten von Out Of The Box, Burger & Pommes von Erna's Catering, Frauenbier und andere gute Tropfen


Durch den Abend führt Schwingerkönigin Sonia Kälin.
Der Anlass ist öffentlich. Du darfst gern deinen Partner, deine beste Freundin, deinen Lieblingsnachbarn, deine Arbeitskollegen oder deinen Schwiegerpapa mitnehmen. ALLE sind herzlich willkommen!

Der Anlass wird unter Einhaltung der Zertifikatspflicht durchgeführt.
Keine Testmöglichkeit vor Ort.

 

WIR FREUEN UNS AUF DICH!
Der Vorstand


Mit grosszügiger Unterstützung von:

Sonntag, 12.09.2021 – Sonntag, 12.09.2021
Frauenseilschaften
Wanderung auf den Roggenstock

Netzwerken einmal anders

Gemeinsam unterwegs sein und das persönliche, politische oder berufliche Vorankommen gegenseitig fördern: Dafür steht das frauennetz kanton schwyz. Für einmal bildeten wir draussen in der Natur eine Frauenseilschaft und erklommen gemeinsam einen Schwyzer Berggipfel, den Roggenstock. Unter der fachkundigen Leitung von SAC-Tourenleiterin Christine Meier Zürcher, Einsiedeln, ging es von Oberiberg via Tubenmoos über den Ostgrat zum Gipfel. Unter den Teilnehmerinnen befand sich auch Biologin Helen Küchler, die die Tour mit ihrem Wissen über Flora und Fauna bereicherte. Auf dem Abstieg stiessen die Gipfelstürmerinnen auf eine coole Bergtour in der schönen Schwyzer Natur an.
Fotos: Doris Mack
Samstag, 26.06.2021 – Samstag, 26.06.2021
Ausstellung «Sicht-Wechsel»
Lachen

«Sicht-Wechsel»

Im Rahmen der Ausstellung «Sicht-Wechsel» im temporären Kunstzeughaus in Lachen zeigten vier Künstlerinnen aus der Region Zürichsee in einer einzigartigen Gegenüberstellung ihre Werke:
 
  • Marie-Eve Hofmann-Marsy, Wangen, Fotografie
  • Doris Fedrizzi, Reichenburg, Ölbilder
  • Margreth Ammann, Rapperswil-Jona, Mixed Media
  • Hedi K. Ernst, Au-Wädenswil, Skulpturen
In «Sicht-Wechsel» spiegelten sich fotografische, abstrakte und naturalistische Kunst und Objekte gegenseitig. Der Dialog zwischen Arbeit und Raum war fliessen.Kuratiert wurde «Sicht-Wechsel» von Hedi K. Ernst, selbst Ausstellende. Mit viel Geschick brachte sie die verschiedenen Arbeiten zusammen und schuf so ein weiteres Kunstwerk. Sie führte die Mitglieder des Frauennetz Kanton Schwyz durch die Ausstellung und vermittelte den Besuchenden spannende Einblicke in das Schaffen der Künstlerinnen.

Bewegende Lebensgeschichte
Nach der Führung wurden die Anwesenden mit einer Präsentation durch Gabriella Baumann-von Arx, Verlegerin aus Lachen, überrascht. Sie erzählte Anekdoten aus ihrem bewegten Leben und ging dabei auf das Thema «Sichtwechsel» ein. Beispielsweise, wie ihr Vater einen unfreiwilligen Berufswechsel vom Bauunternehmer zum Schlosswart vollzog und sie als ehemalige Arztgehilfin zur Autorin und Verlegerin wurde. Oder wie sie ein Ebola-Ambulatorium in Abidjan besuchte und ein Buch über Lotti Latrous schrieb. Ihr Leben war geprägt von vielen Schicksalsschlägen, Zufällen, aber auch richtungsweisenden Veränderungen, die einen Perspektivenwandel bewirkten.

Indische Spezialitäten & Schweizer Wein
Kulinarisch umrahmt wurde der Anlass mit Köstlichkeiten aus dem Haus Wabi Sabi, Lachen. Dazu gab es edle Tropfen vom Weingut Irsslinger aus Wangen zu geniessen.
Fotos: Marie-Eve Hofmann-Marsy
Samstag, 17.04.2021 – Samstag, 17.04.2021
20. Generalversammlung
Rücktritt von Präsidentin Mona Birchler
Es ging uns nicht anders als anderen Vereinen: Aufgrund der epidemiologischen Lage musste der Vorstand die Generalversammlung des frauennetz kanton schwyz ohne physische Präsenz der Mitglieder durchführen. Bedauerlich war dies vor allem deshalb, weil es die 20. GV war. Der Vorstand hätte den runden Geburtstag gern mit Mitgliedern und Gästen gefeiert. Das wird im Herbst nachgeholt. Mitte Oktober findet eine würdige Jubiläumsfeier in Schindellegi statt. Anmelden ist jetzt schon möglich.

Vier Rücktritte, zwei Neueintritte
Die GV fand ausschliesslich im Kreis des Vorstands auf dem Katzenstrick in Einsiedeln statt. Rund die Hälfte der Mitglieder hatte zuvor ihr Stimm- und Wahlrecht wahrgenommen. Sie hiessen sämtliche traktandierten Geschäfte gut. Unter dem Traktandum Wahlen wurden Katja Aldi (Wangen) und Fabienne Suter (Goldau) neu in den Vorstand gewählt. Die beiden Frauen tragen erfreulicherweise zu einer starken Verjüngung der Vereinsleitung bei. Ihre Vorstandskolleginnen hiessen Suter und Aldi herzlich willkommen. Im Anschluss wurden die Vorstandsmitglieder Carla Wernli-Crameri (Altendorf), Tina Sarli (Brunnen) und Monika Kessler (Galgenen) geehrt und verabschiedet. Nach zwei Jahren engagierter Vorstandsarbeit möchten sie aus privaten oder beruflichen Gründen kürzer treten.

Mutig und unerschrocken
Etwas mehr Zeit nahm die Würdigung von Mona Birchler in Anspruch. Nach sechs Jahren trat sie vom Amt als Präsidentin zurück. Unter Birchler erfuhr der Verein einen grossen Zuwachs von rund 200 Mitgliedern und änderte seine Ausrichtung, nämlich weg von einer rein politischen zu einer breiteren gesellschaftspolitischen Ausrichtung. Birchler lancierte neue Angebote wie den FrauenLunch und das FrauenBier und förderte die schweizweite Vernetzung mit frauenrelevanten Organisationen wie Frauenzentralen Schweiz oder alliance f. «Du hast wesentlich dazu beigetragen, dass das frauennetz kanton schwyz in den vergangenen sechs Jahren an Bekanntheit und Strahlkraft gewonnen hat», sagte Vorstandsmitglied Antonia Steiner in ihrer Laudatio. «Mutig und unerschrocken hast du auch Missstände angesprochen und die Konfrontation nicht gescheut. Und du hast dadurch auch etwas bewegen können im Kanton Schwyz. Was wir tun und sagen, wird wahrgenommen.» Der Vorstand erfüllte seiner scheidenden Präsidentin einen lang gehegten Wunsch: einen Pin. Birchler versprach, ihn mit Stolz zu tragen und weiterhin Frauen zu motivieren, in diesem tollen Netzwerk mitzumachen.

«Das frauennetz hat mich politisiert»
Birchler ihrerseits dankte dem Vorstand dafür, sie immer unterstützt und sich gegenüber ihren Ideen aufgeschlossen gezeigt zu haben. «Ich habe in den vergangenen sechs Jahren sehr viel gelernt. Vor allem hat mich das frauennetz politisiert. Das war für mich eine unglaubliche persönliche Bereicherung.» Birchler dankte den Vorstandsmitgliedern 
Diana de Feminis und Claudia Hiestand, die bereit sind, den Verein als Co-Vizepräsidentinnen interimistisch zu führen. So könne sie gut loslassen im Wissen, dass der breit aufgestellte Vorstand eine starke und klare Führung habe. «Ich danke euch allen, dass ihr mit mir gemeinsam das Ganze gestemmt habt», sagte Birchler abschliessend. «Und ich danke allen, die das frauennetz weiterhin gemeinsam stemmen.»

Fotos: Claudia Hiestand | Andrea Kälin, kaelinag.ch, Mitglied frauennetz kanton schwyz
Mittwoch, 16.09.2020 – Mittwoch, 16.09.2020
Filmabend «Von der Rolle»
Cineboxx Einsiedeln

Rollenmuster hinterfragen und neue Familienmodelle erproben

Wie viele ihrer Kolleginnen lebte auch Verena Endtner kinderlos ein weitgehend selbstbestimmtes Leben, in dem Gleichberechtigung im Job und in der Partnerschaft selbstverständlich waren. Für sie war klar, dass sich diesbezüglich auch mit Nachwuchs nichts ändern würde. Schaut sie sich heute in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis um, ist das Fazit aber ernüchternd: Verena Endtner kennt kaum ein Paar mit Kindern, das sich Haus- und Erwerbsarbeit partnerschaftlich aufteilt. Egal, wer wieviel arbeitet, im Privaten sind es immer noch vorwiegend die Frauen, die den Haushalt schmeissen, und die Mutter bleibt die Hauptbezugsperson für die Kinder. Muss das so sein? Reicht die biologische Tatsache, dass die Frau die Kinder zu Welt bringt, aus, um eine traditionelle Mutterrolle und ihre Zuständigkeit für Haushalt und Kinderbetreuung zu zementieren?

Mit dem Film «Von der Rolle» lädt Verena Endtner dazu ein, festgefahrene Rollenmuster nicht einfach hinzunehmen, sondern zu hinterfragen und selbstbestimmte Familienmodelle zu erproben. Am Mittwoch, 16. September, war die Bernerin auf Einladung des frauennetz kanton schwyz mit ihrer Doku zu Gast in der Einsiedler Cineboxx. Rund 30 Frauen und Männer folgten vorgängig Endtners interessanten Ausführungen, bevor sie sich den sehenswerten, witzigen aber auch nachdenklich stimmenden Film ansahen – um danach ausführlich darüber zu diskutieren.

Samstag, 11.07.2020 – Samstag, 11.07.2020
Eine Strasse für Elisabeth Blunschy
Schwyz
Im Juni hatte das frauennetz kanton schwyz bei der Gemeinde Schwyz ein Gesuch eingereicht. Darin forderten wir die Behörde auf, eine Strasse oder einen Platz nach Elisabeth Blunschy zu benennen. Einen Monat lag die Antwort des Gemeinderats vor. Wie sich zeigt, ist unsere Idee nicht leicht in die Tat umzusetzen. In den nächsten Jahren könnte das Ansinnen aber durchaus realisiert werden. Der Gemeinderat stellt auf dem Zeughaus-Areal in Seewen eine Option in Aussicht.

Was uns freut: Der Gemeinderat hat sich mit unserem Anliegen ernsthaft auseinandergesetzt und diverse Abklärungen getroffen. Wir haben die Exekutive mit unserem Vorstoss für das Thema sensibilisieren können und sind guten Mutes, dass Elisabeth Blunschy ihre Strasse eines Tages erhält. Denn: Auch Frauen formen eine Gemeinde und deren Gesellschaft. Wird das nicht gewürdigt, bedeutet das eine Fortsetzung der Diskriminierung von Frauen und führt dazu, dass gesellschafts- und kulturpolitische Entwicklungen falsch interpretiert werden. Es ist deshalb nur richtig, dass die Leistungen von Frauen auch über Strassenbenennungen höher wertgeschätzt werden. 
 
Zum Medienbeitrag geht es hier.
Sonntag, 08.03.2020 – Sonntag, 08.03.2020
Marsch nach Zürich
Zürich
Im Gedenken an Emilie Lieberherr, der wohl bekanntesten Zentralschweizer Politikerin unserer Geschichte, setzte das Frauennetz Kanton Schwyz am heutigen Internationalen Tag der Frau mit seinem Marsch nach Zürich ein erneutes Zeichen für die Gleichstellung der Frau in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Mit Vertreterinnen der Frauenzentrale Zug, der Frauenzentrale Zürich, der Interessengruppe Frauen im Zürcher Gemeinderat – IG Frauen GR und interessierten Gästen stiessen wir auf die Verdienste der ersten deutschschweizer Ständerätin an – und das erst noch auf den Tag genau 50 Jahre nach Lieberherrs Wahl in den Zürcher Stadtrat. Sogar die Originalpfeife, die Lieberherr beim Marsch nach Bern benutzte, tauchte unerwartet auf. Sie ist heute im Besitz von Nonnetta Tschanz aus Zürich. Die inspirierende Matinee wurde umrahmt von Erzählungen von Trudi von Fellenberg-Bitzi, Autorin der Lieberherr-Biografie. Sie gaben Einblick in das spannende Leben einer Politikerin, die ihresgleichen sucht.

Schon als Jugendliche hatte Emilie Lieberherr am Familientisch im urnerischen Erstfeld die Benachteiligung der Frau in der Gesellschaft regelmässig zum Thema gemacht. Das ebenfalls emanzipatorische Umfeld im Theresianum Ingenbohl, wo Lieberherr die Handelsschule absolvierte, bestärkte sie darin, sich für die Rechte der Frauen einzusetzen. Mit Erfolg: 1969 war Lieberherr treibende Kraft beim Marsch nach Bern, wo sie zusammen mit 5000 Frauen und Männern erfolgreich das Stimm- und Wahlrecht für Frauen forderte. Es wurde zwei Jahre später auf nationaler Ebene endlich eingeführt.
Freitag, 07.02.2020 – Freitag, 07.02.2020
Eine starke Stimme für die Frauen
Impressionen von der 19. Generalversammlung in Einsiedeln
Die Zahlen sind eindrücklich: Innerhalb eines Jahres hat sich die Anzahl Firmen- und Vereinsmitglieder von 12 auf 33 mehr als verdoppelt. Bei den Einzelmitgliedern ist ein Zuwachs von 84 auf neu 212 Personen zu verzeichnen. Damit ist klar: Das Frauennetz Kanton Schwyz ist eine starke Kraft mit grosser Ausstrahlung. Mit seinem Angebot trifft der Verein den Nerv der Zeit. Er ist für Frauen die Drehscheibe schlechthin, um beruflich, privat oder politisch weiterzukommen.
 
Am Freitag, 7. Februar, lud der Vorstand zur 19. Generalversammlung ins Chärnehus in Einsiedeln und liess das Vereinsjahr Revue passieren. Präsidentin Mona Birchler führte zügig durch die Traktanden. In ihrem Jahresbericht wies sie auf die erschwerte Zusammenarbeit mit der Gleichstellungskommission hin und forderte unmissverständlich, dass die Kommission ihrem Auftrag nachzukommen habe. 
Der Vorstand bleibt in seiner Zusammensetzung unverändert. Für zwei Jahre wiedergewählt wurde Rechnungsprüferin Claudia Räber. Nach dem offiziellen Teil nutzten die rund 100 Mitglieder und Gäste beim Apéro riche die Gelegenheit zum Netzwerken. 

Das anschliessende Abendprogramm war reich an Abwechslung. Nebst einem kurzweiligen Referat von Historikerin Susanna Bingisser über bedeutende Einsiedler Frauen holte der Vorstand zahlreiche Personen auf die Bühne, um sie für ihren Einsatz zugunsten der Frauen und der Gleichstellung im Kanton Schwyz zu ehren: Brigitte Waser, Ruth Miksovic, Yvonne Stojanovic, Stefanie Haunsperger und Nationalrat Alois Gmür. Abgerundet wurde der Abend mit Auftritten der Einsiedler Kabarettistin Esther Schaudt.

Fotos und Film: Andrea Kälin, kaelinag.ch, Mitglied frauennetz kanton schwyz

Donnerstag, 26.09.2019 – Donnerstag, 26.09.2019
Ein Mann ist keine Altersvorsorge
Referat in der Alten Mühle im Kloster Einsiedeln

Um ein brisantes Thema ging es bei diesem Anlass: Geld. Auf Einladung des frauennetz kanton schwyz hielt Finanzfachfrau Christine Hofstetter ein Referat über Altersvorsorge und finanzielle Unabhängigkeit. Sie führte vor Augen, wie wichtig es für Frauen ist, sich finanziell auf eigene Beine zu stellen und forderte die rund 50 Anwesenden eindringlich dazu auf, sich mit Optimieren und Sparen auseinander zu setzen, beim Partner Einsicht in die Finanzen zu verlangen und mit ihm über Geld zu reden – auch wenn es unangenehm ist. «Eine gute Beziehung hält ein Gespräch über Geld aus», sagte sie. Den anschliessenden Apéro mit Käse, Brot und Klosterwein nutzten Mitglieder und Gäste zum Netzwerken und Austauschen.

Freitag, 14.06.2019 – Freitag, 14.06.2019
So war der Schwyzer Frauen*streik
Aktivitäten in Schwyz und Ibach
Das Schwyzer Frauen*streik-Komitee rief Frauen und solidarische Männer im ganzen Kanton dazu auf, an den verschiedenen Aktivitäten des Frauen*streik teilzunehmen. Das Komitee hatte ein tolles Programm zusammengestellt. Der Tag begann mit einer Streiksuppe und endete mit der Übergabe seiner Forderungen an den nicht anwesenden Regierungsrat. Dazwischen gab es eine Versammlung auf dem Hauptplatz in Schwyz mit Reden und Gesang, eine Kundgebung nach Ibach, ein Frauenparlament mit dem Präsentieren des Forderungskatalogs sowie ein feines Nachtessen mit bunter musikalischer Unterhaltung. Zahlreiche Mitglieder des frauennetz kanton schwyz sowie ein Grossteil des Vorstands nahmen an diesem unvergesslichen Tag teil.
Freitag, 08.03.2019 – Freitag, 08.03.2019
Sieben neue Frauen im Vorstand
18. Generalversammlung im Theresianum Ingenbohl
An der Generalversammlung im Theresianum Ingenbohl kommt es zur grossen Rochade: Verena Hollenstein, Rebekka Gaegauf, Romy Lalli-Beeler und Andrea Burkhard Bender treten aus dem Vorstand zurück. Antonia Steiner, Carla Wernli-Carmeri, Pranvera Pernoka, Helena Glamheden, Tina Sarli, Monika Kessler und Diana de Feminis werden neu in das Gremium gewählt. Somit ist der Vorstand wieder breit aufgestellt und kann die anstehenden Aufgaben voller Elan in Angriff nehmen. An der 18. GV gibt es nur Positives zu vermelden: Der Verein wächst und wächst und knackt bei den Mitgliedern bald die 200er-Grenze. Immer mehr Unternehmerinnen sprechen sich zudem für eine Firmenmitgliedschaft aus. Die Anlässe des frauennetz sind beliebt und etablieren sich. Auch die Medienpräsenz ist gross. Präsidentin Mona Birchler wird regelmässig von der lokalen Presse zu frauen- und gesellschaftsrelevanten Themen befragt. Fazit: Das frauennetz kanton schwyz wird immer mehr zu einer bekannten und ernst genommenen Institution.
Donnerstag, 22.11.2018 – Donnerstag, 22.11.2018
Bierbrauen ist Frauensache
Führung durch die Brauerei Rosengarten in Einsiedeln
Ein toller Netzwerkabend in der Brauerei Rosengarten in Einsiedeln! Bierbrauer und Biersommelier Thomas Kessler führte charmant durch den Betrieb und erläuterte den Anwesenden die Zusammenhänge über Zutaten, Herstellung und Lagerung. Er wies mit einem Augenzwinkern darauf hin, dass Bierbrauen bis ins Mittelalter Frauensache war. Bei der anschliessenden Bierdegustation präsentierte Präsidentin Mona Birchler das neue Vereinslogo. Ausserdem stiessen die Mitglieder gemeinsam mit Alois Gmür auf den neusten Anlass an, das FrauenBier. Der bekannte Braumeister und Nationalrat unterstützt den Stammtisch ideell und finanziell. Ab 2019 findet der unkomplizierte Treff monatlich statt und gibt Mitgliedern und Gästen Gelegenheit, ihr Netzwerk zu pflegen und auszubauen.
Donnerstag, 25.10.2018 – Donnerstag, 25.10.2018
Erben & Vererben aus Frauensicht
Referat im Restaurant «Post» in Biberbrugg
Mehr als 30 Frauen lauschten dem Referat von frauennetz-Mitglied und Treuhandexpertin Claudia Räber. Das Thema interessierte alle Altersklassen. Kein Wunder: Ein gutes Testament zu schreiben, das im Todesfall auch wirklich «verhebt» und Streit unter den Erben vermeidet, ist kein Zuckerschleck. Aber auch kein Ding der Unmöglichkeit. Claudia Räber spickte ihre informativen und aufschlussreichen Ausführungen mit zahlreichen Beispielen und beantwortete zum Schluss kompetent die Fragen aus dem Publikum.
Freitag, 28.09.2018 – Freitag, 28.09.2018
«Ist Frau nicht gut genug?»
Führung und Podiumsdiskussion im Vögele Kultur Zentrum in Pfäffikon
Nach einer Führung durch die aktuelle Ausstellung unter dem Titel «Ist gut nicht gut genug?» diskutierten hochkarätige Gäste unter der Moderation von Helen Issler auf dem Podium: Gabriela Keller, Wollerau, CEO Ergon Informatik AG, Peter Hilfiker, CEO Schwyzer Kantonalbank, der Schwyzer Regierungsrat André Rüegsegger sowie Sita Mazumder, Professorin für IT und Ökonomie am Departement Informatik der Hochschule Luzern, präsentierten dabei Lösungen und Ideen für eine bessere Frauenvertretung in Wirtschaft und Politik.
Donnerstag, 31.05.2018 – Donnerstag, 31.05.2018
Inmitten von Skulpturen
Führung durch das Höfner Skulpturensymposium in Pfäffikon
Es lockten eine abendliche Führung, ein Apéro und Begegnungen mit zehn Künstlerinnen und Künstlern: Rund 25 Mitglieder und Gäste trafen sich in der Seeanlage und liessen sich von Marisa Zürcher durch die Ausstellung führen. Die Informationen ermöglichten einen erweiterten Blick auf die entstehenden Werke. Was vorher nur ein roh gehauenes Holzschiff auf Stelen war, bekam nun Sinn und regte zum Denken an. Nach der Führung war Zeit für Gespräche im Holzpavillon, unterbrochen durch das heraufziehende Gewitter mit Blitz und Donner. Der nachlassende Regen gab zum Schluss dem Feuer in der Metallkugel von Bildhauer Martin Hunke doch noch eine Chance – die Flammen loderten zum Himmel und setzten einen imposanten Schlusspunkt.
Mittwoch, 14.03.2018 – Mittwoch, 14.03.2018
Politikern auf die Finger geschaut
Zu Besuch im Rathaus Schwyz
Im Schwyzer Rathaus werden die Geschicke unseres Kantons geleitet. Wir waren Zaungäste und beobachteten die Politikerinnen und Politikern bei ihrer wichtigen Aufgabe. Ein aufrichtiger Dank an Kantonsratspräsidentin und frauennetz-Mitglied Karin Schwiter, die diesen Anlass überhaupt möglich gemacht hat. Es war eindrücklich!
Donnerstag, 08.03.2018 – Donnerstag, 08.03.2018
Zu Gast bei Fremden
17. Generalversammlung und Besuch im Durchgangszentrum Biberhof in Biberbrugg
Nach der offiziellen Generalversammlung im Restaurant «Post» in Biberbrugg öffneten die Bewohnerinnen und Bewohner der benachbarten Asylunterkunft ihre Türen für uns und gewährten uns Einblick in ihr Leben. Beim Speed-Dating gabs Gelegenheit, sich kennenzulernen, davor gabs leckere Häppchen aus der Biberhof-Küche. Ein herzliches Dankeschön für den herzlichen Empfang sowie den lebendigen und offenen Austausch. Wir waren beeindruckt und berührt.
frauennetz kanton schwyz
6430 Schwyz
Telefon 079 326 12 02
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